Ein Jahr Podcast: Rückblick und Ausblick (Blog #07)

Cover Blog Ein Jahr Podcast

Lesezeit: 5 Minuten

Vor einem Jahr, am 07.07.2023, wurde die erste Episode des Podcasts «edel-Geschichten» veröffentlicht.🎙️ Im ersten Jahr des Bestehens des Podcasts ist einiges gegangen, nicht nur die Namensänderung zu «Der Wunsch nach Ausgeglichenheit». Ich nehme das einjährige Jubiläum zum Anlass für einen Rück- und Ausblick.

Der ursprüngliche Podcastname «edel-Geschichten» ist sowohl ein Spitzname als auch ein Wertversprechen im Sinne des Adjektivs. Anhand von Geschichten von mir, also edel-Geschichten, verfolgte ich das Ziel, zu inspirieren, Mut zu machen und Impulse zu setzen gegenüber unserer Konsumgesellschaft. In einer Episode habe ich den Podcast auch als Sprachrohr bezeichnet, um ein paar Themen Ausdruck verleihen zu können.

Zu Beginn des Podcasts waren die Themen sehr offen. Mit der Zeit konnte ich sie einschränken. Ich merkte, dass ich inspirieren möchte, als vertieft auf meine Geschichte einzugehen. Darüber hinaus empfand ich den Wunsch, Erfahrungen zu teilen, anstatt tiefer zu recherchieren. Alles mit dem Ziel, ein bestärkendes Gefühl bei den Zuhörer*innen auszulösen, um der Einzel-Ohnmacht entgegenzuwirken.

Übersicht der 25 Episoden, welche sich mit den Themen «Werte & Selbstbestimmung», «Disziplin», «Selbstfürsorge & (Innere) Ruhe», «Umgang Erschöpfungsdepression» und «Der Ausgleich & Sport-/Bewegungssucht» befassen:

— Der Ausgleich & Sport-/Bewegungssucht —

— Disziplin —

— Selbstfürsorge & (Innere) Ruhe —

— Umgang Erschöpfungsdepression —

— Werte & Selbstbestimmung —

Die Episode «Happy Speed-Dating.🫶 (Folge #04)» (Jetzt auf Spotify hören.🎧) lässt sich nicht in diese Kategorien einordnen, ich tue diese mal unter «Spass-Geschichte» ab.😉

Ein paar Zahlen (ohne die Folge zu diesem Beitrag):

Erhaltene Spenden «Liberapay» https://de.liberapay.com/adrian-badertscher.ch 💸: CHF 20

UND: Seit April ist zum Podcast der Blog dazu gekommen. Seit Juni sind die Inhalte des Podcasts und des Blogs vereint und werden somit zum Lesen und Hören angeboten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all denen bedanken, welche mein Projekt und somit auch mich auf dem Weg unterstützt haben. Vielen, vielen, herzlichen Dank! Danke für die Gespräche (bei einem Feierabendbier, Online-Meeting oder auf einem Trip draussen), die aufmunternden Worte und das Feedback. Der Weg war oft auch mit Zweifel behaftet oder ist es immer noch, doch hier kann, wie so in vielen Situationen, ein Gespräch, in welchem man sich verstanden fühlt, Wunder wirken.

Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir es nicht. Weil wir es nicht wagen, sind sie schwierig. (Lucius Annaeus Seneca)

Was sind meine Erkenntnisse nach dem ersten Jahr als Podcaster? Mir wurde durch dieses Projekt bewusst, wie wichtig es ist, mit etwas einfach mal zu starten, ohne zu wissen, wo es genau hingeht. Wir versuchen oft durch Nachdenken herauszufinden, ob uns etwas entsprechen könnte oder nicht. Wir wünschen uns Sicherheit und den Drang, genau zu wissen, wo wir hinwollen, bevor wir den ersten Schritt wagen. Ich denke nicht, dass dies der zielführende Weg ist. Zielführender ist es, mal anzufangen, den Weg der kleinen Schritte zu gehen und offen zu sein, was einem auf dem Weg begegnet. Denn nicht das Ziel ist das Ziel, der Weg ist das Ziel.

In der Episode «Du musst nicht perfekt sein, um das Klima zu retten. Aber: DU musst etwas dafür tun.🤘 (Folge #05)» (Jetzt auf Spotify hören.🎧) habe ich ein Gedankenexperiment geteilt, welches mich leitet: «Was hätte es für einen Effekt, wenn jeder Mensch auf dieser Welt jeden Tag ein Abfallstück vom Boden auflesen würden, welches nicht von einem selbst stammt?» Minimaler Effort für die/den Einzelne*n, Rieseneffekt für uns als Bevölkerung, wenn dies alle tun würden. An dem möchte ich anknüpfen für mein Projekt «Der Wunsch nach Ausgeglichenheit», und zwar wie folgt: Jede*r Leser*innen teilt eine Podcast-Episode (siehe Auflistung oben mit Episoden-Links auf Spotify) mit einer Person, bei welcher du der Überzeugung bist, dass der Inhalte der Episode hilfreich sein könnten. Überleitung zum Müll-Gedankenexperiment: Minimaler Effort für dich, Rieseneffekt für mein Projekt zum einjährigen Geburtstag, wenn alle Leser*innen und Zuhörer*innen einen Beitrag teilen. Denn ich möchte in den Austausch gehen und brauche eurer Unterstützung, um hier die richtigen Themen benennen zu können.

Nach der Produktion des letzten Blog-Artikels wurde mir bewusst, dass inneres Loslassen der erste Schritt ist, um Erholung und Entspannung zu erreichen. Es ist sicherlich eng mit den eigenen Erwartungen verknüpft. Ich will darauf hinaus, dass somit eine Verhaltensänderung oder eine geänderte innere Einstellung braucht, um loslassen zu können und Erholung zu erlauben. Es ist sicherlich einfacher, diese neue Betrachtungsweise zu erlernen, wenn man noch etwas Energie hat, als im erschöpften Zustand damit zu beginnen. Daher werde ich weiterhin ermutigen, sich dem eigenen Ausgleich zu widmen und teilen, was mir auf meinem Weg geholfen hat. Wäre es nicht sinnvoll, dies bereits präventiv zu lernen, da es zu diesem Zeitpunkt leichter fällt und die Erfahrung der Erschöpfung vermieden werden kann?

So viel für den Moment und zum einjährigen Geburtstag des Podcasts.

Mehr über mich und das Projekt erfährst du auf dieser Website und in der gleichnamigen Podcast-Episode zu diesem Blog-Artikel: «🎉Ein Jahr Podcast🎉: Rückblick und Ausblick. (Folge #26)»

Das grösste Geschenk für meinen Podcast und Blog ist das Teilen, Feedback geben und Spenden, wenn du möchtest. Vielen Dank.🙏💝


Hinweise

Dieser Text wurde mithilfe von ChatGPT erstellt, einer KI-Sprachmodelltechnologie von OpenAI, die natürliche Sprache generiert. ChatGPT wurde verwendet, um den Text basierend auf den bereitgestellten Informationen zu strukturieren und umzuschreiben.

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